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Sicherheit

Betrüger geben sich mittels gefälschter Telefonanrufe oder E-Mails als Menschen Ihres Vertrauens, Ihre Bank oder sogar als Polizei aus. Dabei wird versucht, mit gezielten Fragen an persönliche, vertrauliche Angaben zu gelangen.

Wichtig: Wir empfehlen Ihnen dringend, diese Anfragen zu ignorieren. Geben Sie Ihre Passwörter oder Zugangsdaten niemals weiter und laden Sie diese Daten auf keinen Fall ins Internet hoch. Klicken Sie auf keine Links und öffnen Sie keine Anhänge in verdächtigen E-Mails. Löschen Sie solche E-Mails umgehend.

Falls Sie während des Logins oder beim Arbeiten mit E-Banking etwas Verdächtiges bemerken, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihre Kundenberaterin oder Ihren Kundenberater oder unsere E-Banking-Hotline.

Als Partner von «eBanking - aber sicher!» bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre persönliche Informationssicherheit wahrzunehmen. Sie finden auf dieser Plattform nützliche Tipps für eine sichere Anwendung von E-Banking, können Dokumente herunterladen oder sich für einen Kurs anmelden.
eBanking - aber sicher!

Weitere Empfehlungen

  • Installieren Sie einen Virenschutz mit automatischer Aktualisierung sowie eine Firewall um Ihren Computer vor Hackern zu schützen.
  • Löschen Sie E-Mails, deren Absender Sie nicht kennen oder deren Inhalt anzuzweifeln ist, und klicken Sie nicht auf einen allfällig angegebenen Link.
  • Nach dem Logout aus dem E-Banking ist es wichtig, dass Sie den Browser-Cache immer leeren.

Phishing per E-Mail

Organisierte Betrüger versenden Phishing-Mail, die darauf abzielen, Ihre E-Banking-Daten unberechtigten Dritten zugänglich zu machen.

Wichtig: Die Sparkasse Schwyz AG fordert Sie niemals via E-Mail dazu auf, sich im E-Banking anzumelden. Löschen Sie die entsprechende E-Mail, ohne die angegebene Internetseite anzuklicken und informieren Sie uns (041 819 02 50).

Betrugsprävention

Phishing-E-Mails

Immer wieder vermeldet das Nationale Zentrum für Cybersicherheit NCSC neue Phishing-Angriffe. Die Täterschaft zielt dabei stets auf die Nachlässigkeit oder Gutgläubigkeit des E-Mail Empfängers ab. Nur der Nutzer selbst kann mit seinem Verhalten dieser Bedrohung entgegenwirken.

Bei Phishing-Mails versuchen Betrüger dem Anwender Passwörter, Kreditkartendaten oder Bank-Tans zu entlocken, um diese dann kriminell zu missbrauchen. Zum Teil sind die E-Mails offiziellen Schreiben von Banken oder Onlineshops nachempfunden und die Absenderadressen so dargestellt, dass man die E-Mails für echt halten kann. Oft befinden sich im Anhang der Mails auch Dateien, die unbemerkt ein Programm zum ausspionieren Ihrer Daten installieren. Schädliche Anhänge (PDF-Dateien, Office-Dokumente, ausführbare Programme etc.) werden häufig in einem Archiv (meistens ZIP) verpackt, da Antivirenprogramme diese meist nicht prüfen können.


Phishing - So schützen Sie sich vor Datendiebstahl

Gegenmassnahmen

Ignorieren und löschen Sie solche E-Mails umgehend.
Klicken Sie auf keinen Fall auf einen Link in der E-Mail, in Kurznachrichten oder anderen Internetseiten.
Überprüfen Sie bei Unsicherheit vor dem Login ins E-Banking, ob Sie effektiv mit Ihrer Bank verbunden sind (https://, Schlosssymbol, Internetadresse).
Geben Sie nie persönliche Daten von sich preis, wenn Sie vorgängig keine gründlichen Abklärungen getätigt haben.
Informieren Sie umgehend Ihre Bank, wenn Sie Ihre Daten angegeben haben.